Weihnachten steht vor der Tür und wie alle Familien in der Nachbarschaft wollen auch die Griswolds ihr trautes Heim schmücken und es sich pünktlich zum Fest gemütlich machen. Das wichtigste Utensil ist natürlich der Weihnachtsbaum, den Mutter Ellen, Vater Clark und die beiden Kinder Audrey und Rusty nach längerer Suche in einem Wald finden. Leider hat der schusselige Clark die Säge vergessen und so muss das gute Stück wohl oder übel ausgegraben werden. Zu Hause angekommen setzen sich die Schwierigkeiten fort, denn beim Aufstellen des unhandlichen Baumes geht die eine oder andere Scheibe zu Bruch.

Doch damit nicht genug: Clark möchte, dass das ganze Haus im hellen Schein erstrahlt und schmückt das Haus mit Lichterketten aus mehreren tausend Glühbirnen. Der erste Versuch, die Lichterketten anzuschalten, schlägt fehl. Doch wenig später gelingt es den Griswolds durch Zufall, ihr Haus vollständig zu illuminieren. Natürlich ahnen sie nicht, dass im nahegelegen Atomkraftwerk eigens ein zweiter Reaktor in Betrieb genommen werden musste.

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Verrückter weihnachtstag spielen

An Heiligabend ruft RTL um 20.15 Uhr zur Bescherung auf mit dem Weihnachtsklassiker "Schöne Bescherung". Weihnachten mit der chaotischen, aber liebenswerten Familie Griswold - was kann es Schöneres geben?!

Weihnachten steht vor der Tür und wie alle Familien in der Nachbarschaft wollen auch die Griswolds ihr trautes Heim schmücken und es sich pünktlich zum Fest gemütlich machen. Das wichtigste Utensil ist natürlich der Weihnachtsbaum, den Mutter Ellen, Vater Clark und die beiden Kinder Audrey und Rusty nach längerer Suche in einem Wald finden. Leider hat der schusselige Clark die Säge vergessen und so muss das gute Stück wohl oder übel ausgegraben werden. Zu Hause angekommen setzen sich die Schwierigkeiten fort, denn beim Aufstellen des unhandlichen Baumes geht die eine oder andere Scheibe zu Bruch.

Doch damit nicht genug: Clark möchte, dass das ganze Haus im hellen Schein erstrahlt und schmückt das Haus mit Lichterketten aus mehreren tausend Glühbirnen. Der erste Versuch, die Lichterketten anzuschalten, schlägt fehl. Doch wenig später gelingt es den Griswolds durch Zufall, ihr Haus vollständig zu illuminieren. Natürlich ahnen sie nicht, dass im nahegelegen Atomkraftwerk eigens ein zweiter Reaktor in Betrieb genommen werden musste.

Oliver, Ende 30, mit wachen grünen Augen, dem Körpertonus eines Rennpferds und einem schelmischen Lächeln, sieht aus wie ein ganz normaler Zürcher Kreativer. Das ist er auch, wenn es die kleine Fussnote nicht gäbe. Oliver leidet unter einer bipolaren affektiven Störung, im Volksmund: Er ist manisch-depressiv. Früher war er in einem renommierten Grafikerbüro angestellt. Heute bezieht er IV und arbeitet nach einer Zweitausbildung als Kindergärtner. Das hat er selber so entschieden. Trotzdem hätte er anders gewählt, wäre er nicht krank geworden. Auch wenn es lange dauerte, bis er akzeptieren konnte, dass er krank war.

Zwischen ein bis drei Prozent der Bevölkerung leiden unter der Störung, die als Krankheit der Kreativen gilt. Vincent van Gogh soll bipolar gewesen sein, Sylvia Plath, Ernest Hemingway. Vermutlich verdankt die Menschheit einige ihrer wertvollsten künstlerischen Errungenschaften dieser Krankheit, die Betroffene die Welt so viel intensiver sehen, fühlen, erleben lässt. Doch die Euphorie schlägt um, irgendwann, in Niedergeschlagenheit, Verzweiflung und Depression, manchmal bis zum Suizid. Und so gut sich eine Manie anfühlt, hinterlässt sie schwere neurologische Schäden. Auch darin gleicht sie dem Drogenrausch.

Über die Ursachen der Störung ist bis heute wenig bekannt. Bekannt aber ist, dass tatsächlich ein Zusammenhang besteht zwischen einer erhöhten Kreativität und dem Risiko für affektive Störungen, zu der auch die Schizophrenie gehört. Das stellte letztes Jahr ein internationales Forscherteam mit genetischen Studien fest. Jene Hirnprozesse, die affektive Störungen auslösen können, sind auch für kreative Leistungen verantwortlich. Und tatsächlich sind Menschen mit höherer Intelligenz unter den Bipolaren überdurchschnittlich vertreten.

Wenn Monsterjäger in Streit geraten, kann das manchmal blutig enden: Im Bremer Stadtpark geriet eine Gruppe von sieben Männern mit Fäusten und einem Messer aneinander. Möglicher Grund: die beliebte Handy-App „Pokémon GO“.

Vier Männer wurden durch Messerstiche schwer verletzt. Zuvor seien die jungen Männer im Alter zwischen 19 und 23 Jahren wegen eines Streits aufeinander losgegangen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Die Fäuste flogen – dann zog einer der Männer ein Messer und stach auf mehrere Kontrahenten ein. Drei Streithähne kamen mit Stich- und Schnittverletzungen, ein weiterer mit Blessuren im Gesicht ins Krankenhaus.




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