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True crime new york city sammleredition

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Der Begriff Cosa Nostra [ kɔza nɔstra ] ( italienisch : Unsere Sache ) stand in der Öffentlichkeit ursprünglich nur für den US-amerikanischen Ableger, nachdem der FBI-Chef J. Edgar Hoover diesen Begriff erstmals öffentlich verwendete. [7] Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verwendet man auch für die originäre sizilianische Mafia den Namen „Cosa Nostra“. [8]

Die Entstehung der Bezeichnung „Cosa Nostra“ als Eigenname kann nicht eindeutig geklärt werden. Es gibt die Vermutung, dass er unter italienischen Einwanderern in den USA entstanden ist, die bereits auf Sizilien zur Mafia gehörten und als sogenannte Mustache Petes bezeichnet wurden. Da es nun eigentlich keine Bezeichnung für die Mitglieder in der Mafia gab und auch der Begriff Mafia ungebräuchlich war, soll unter den Sizilianern untereinander nur von „Unserer Sache“ gesprochen worden sein, die zunächst sogar nicht-sizilianische Italiener ausschloss. Die Mafiosi selbst nannten sich immer „uomo d’onore“, also „Ehrenmann“. [9]

Ursprünglich nur ein Ableger der sizilianischen Cosa Nostra, der sich unter den Einwanderern in den italienischen Vierteln bildete, wuchs die amerikanische Organisation bald zu einer beachtlichen selbständigen Größe an, die sich – analog zur weltpolitischen Rolle der USA – nach dem Zweiten Weltkrieg als Verbrecherorganisation international ausrichtete und die originären italienischen Mafia-Organisationen an Macht, Reichtum und Ausdehnung überflügelte. [10]

Frank William Abagnale Jr. (* 27. April 1948 in Bronxville , New York ) ist als US-amerikanischer Hochstapler und Scheckbetrüger gegen Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre bekannt geworden. Heute ist er mit seinem Unternehmen Abagnale & Associates vor allem in Sachen Scheckbetrug und Dokumentenfälschung als Berater diverser Banken, Fluglinien, Hotels und anderer Unternehmen tätig.

Abagnales Vater baute nach dem Krieg ein recht profitables Schreibwarengeschäft in der Madison Avenue in New York City auf. Der junge Frank hatte zu seinem Vater ein besonders inniges Verhältnis und lebte nach der Trennung der Eltern und späteren Scheidung zunächst mit diesem zusammen, wurde dann aber wieder in die Obhut seiner Mutter gegeben, als herauskam, dass er über Monate Benzinschecks seines Vaters dazu benutzt hatte, an Bargeld zu kommen. Die Scheidung der Eltern und der Zusammenbruch des Geschäfts des Vaters führten dann dazu, dass Frank 1964 mit einem Scheckbuch und 200 Dollar auf dem Konto nach New York City zog, um dort sein Glück zu versuchen.

Nachdem Abagnale 1969 in Frankreich verhaftet worden war, lieferte man ihn nach einer Haft im französischen Perpignan nach Schweden aus, wo er in einem Gefängnis in Malmö einsaß. Schließlich wurde Abagnale in die USA ausgeliefert und zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. 1974 bot ihm die US-amerikanische Regierung jedoch die vorzeitige Freilassung gegen die Preisgabe seiner Kenntnisse an. Indem er seine Fähigkeiten unter anderem zugunsten des FBI in eine legale Richtung lenkte, wurde Abagnale einer der bekanntesten Sachverständigen der USA.




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