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Europa universalis 4 spielen

Stellaris und Master of Orion finden sich beide in der Kategorie 4X-Weltraumspiel wieder und sprechen dennoch unterschiedliche Spielertypen an. Am augenfälligsten ist, dass Master of Orion in bestem Civilization-Stil auf Rundenstrategie setzt, während Stellaris die pausierbare Echtzeit anderer Paradox-Titel wie Europa Universalis 4 und Crusader Kings 2 übernimmt. Das allein ist schon bemerkenswert, die großen Unterschiede liegen aber in den vielen Details. Und die haben wir uns mal angesehen.

Master of Orion spart an Optionen, bietet dafür mehr Übersichtlichkeit und optische Spielereien. Im Diplomatiefenster begegnen uns die animierten und vertonten Anführer ihres jeweiligen Volkes, und während des normalen Spielverlaufs meldet sich immer wieder eine intergalaktische Nachrichtensendung in kurzen vertonten Filmsequenzen, die uns vom Status der Galaxis und besonderen Ereignissen berichtet. Die Bedienung fühlt sich insgesamt sehr poliert und flüssig an, es gibt viele charmante Animationen und Gimmicks.

Stellaris präsentiert sich dagegen nüchtern. Die Menüs sind funktional, haben aber den Charme einer aufpolierten Excel-Tabelle. Das liegt allerdings in der Natur der Sache: Da das Spiel von Paradox Interactive über deutlich mehr Detailoptionen verfügt als Master of Orion, wirken die meisten Fenster aufgrund der vielen Reiter und Buttons etwas überfrachtet.

Als Globalstrategiespiele (auch einfach „Globalstrategie“, manchmal auch „4X-Strategie“) werden sämtliche strategischen Computerspiele bezeichnet, bei denen der Spieler Kontrolle nicht nur über einzelne Einheiten, Armeen oder Städte hat, sondern die Geschicke eines ganzen Volkes lenkt.

Alan Emrich fasste die vier Grundkonzepte, nach denen die Spielmechanik jedes Globalstrategiespiels funktioniert, zusammen als „Erkunden, Expandieren, Ausbeuten, Auslöschen“ ( engl. e x plore, e x pand, e x ploit, e x terminate, daher auch der Begriff „4X-Strategiespiel“): Aufklärung der Weltkarte, Bekämpfen verfeindeter Völker, Entwicklung neuer Techniken, Auf- und Ausbau von Städten, Provinzen und Ländern. [1]

Eine andere Erklärung besagt, dass Alan Emrich den Begriff „4X“ 1993 für einen Preview von Master of Orion in der Computer Gaming World prägte. Auch bei ihm standen die vier X für explore, expand, exploit, exterminate . [2]

Europa Universalis ( lat. sinngemäß: Gesamtheit od. Umfang Europas; kurz EU ) ist eine fünfteilige Serie von historisch simulierten Globalstrategiespielen . Sie basiert auf einem französischen Brettspiel gleichen Titels von Philippe Thibault.

Sämtliche Titel der EU-Serie besitzen einen Mehrspielermodus, in dem jeder teilnehmende Spieler jeweils eine Nation verkörpert.

Europa Universalis wurde im Jahr 2000 veröffentlicht und spielt in der Neuzeit . Der Spieler übernimmt die Kontrolle einer von acht europäischen Nationen (während acht weitere in anderen Szenarien möglich sind) zwischen den Jahren 1492 und 1792. Diese spielbaren Nationen sind die Großmächte der jeweiligen Zeit. Zum Beispiel sind in der sogenannten „Großen Kampagne“ zwischen 1492 und 1792 England , Frankreich , Spanien , Portugal , Österreich , Polen-Litauen , Russland und die Türkei spielbar. Das Spiel findet in Echtzeit auf einer zweidimensionalen Karte statt, die in ungefähr 1500 Provinzen aufgeteilt ist.



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