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Alone in the dark illumination sammleredition

Es sind nur wenige Tage seit dem Tod von Jeremy Hartwood vergangen. Ein Angestellter fand ihn am Morgen auf dem Dachboden seines Anwesens; er hatte sich erhängt. Eine umgehende Durchsuchung der Polizei ergab, dass es sich dabei um Selbstmord handeln musste.

Sieht man von Capcoms Grusel-RPG „Sweet Home“ vom NES ab, so bildet „Alone in the Dark“ den Grundpfeiler vieler nachkommender Gruselspiele. Gerade die Steuerung, das limitierte Inventar und nicht zuletzt, dass die Kulisse ein zombiebesetztes Anwesen ist, weisen gravierende Ähnlichkeiten zu „Resident Evil“ auf, die schwer von der Hand zu weisen sind; auch wenn vielen Spielern eher Resident Evil als Einstieg in die Gruselwelt bekannt sein dürfte.

„Alone in the Dark“ selbst wurde ursprünglich unter dem Namen „Call of Cthulhu“ in Zusammenarbeit von Chaosium Inc. 1992 für den PC entwickelt und 1994 auf den 3DO portiert. Chaosium ist unter Anderem auch für das gleichnamige Pen & Paper-RPG verantwortlich, allerdings entzogen sie Infogrames (heute Atari) kurz vor Entwicklungsende die Lizenz. Da dass Spiel jedoch nicht untergehen sollte, wurde kurzerhand ein neuer Titel für das Spiel gesucht, was zu „Alone in the Dark“ führte.



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